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Auf der „Skater-Plaza“ geht’s rund

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FN Dezember 2010

Jugendliche haben neue Anlage in Langenzenn vor der offiziellen Eröffnung erobert

LANGENZENN — Was lange währt, wird endlich gut: Nach der Fertigstellung schon vor einigen Wochen hat nun Bürgermeister Jürgen Habel gemeinsam mit Jugendbeauftragten, Mitarbeitern des Jugendhauses „Alte Post“ und Skateboard-Fans den neuen „Skatepark“ der Gemeinde neben dem Gelände des TSV Langenzenn an der Kapell-Leite offiziell eingeweiht.
Erste Planungen für eine neue Skateanlage hatte es in Langenzenn bereits 2006 gegeben, doch aufgrund verschiedenster Widrigkeiten verzögerte sich die Umsetzung des Projekts immer wieder, bis endlich heuer im Sommer doch der Startschuss fiel. Im Juni wurde die Nürnberger Firma Populär, die auf entsprechende Anlagen spezialisiert ist und zudem schon im Vorfeld – zusammen mit den Langenzenner Jugendlichen – die Generalplanung übernommen hatte, mit der Realisierung beauftragt. Kostenpunkt: rund 86000 Euro.
Für die Gemeinde betreute Michael Wittmann vom Bauamt das Projekt, die Bauaufsicht seitens der ausführenden Firma übernahm der frühere BMX-Profi und Technische Zeichner Bernd Fröhner. Insgesamt 14 verschiedene Bauelemente aus Stahlbeton enthält die nun in zweimonatiger Bauzeit entstandene, rund 350 Quadratmeter große Fun-Sport-Anlage, die man „aufgrund ihrer leicht dreieckigen Form und dem durchaus urbanen Design“, so Fröhner, „eigentlich sogar besser ‚Skater-Plaza‘ nennen könnte.“ Zwar müsse die Baustelle rund um den seit Ende Oktober fertigen Skatepark nun noch wieder begrünt werden, so Ingenieur Wittmann vom Bauamt, „aber da hat uns bisher das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht“.
Viel Zuspruch
Den jugendlichen Skateboard-Fans, BMX-Radlern und Inline-Skatern aus Langenzenn und Umgebung scheint das allerdings egal zu sein, Hauptsache, ihre neue Freizeit-Piste ist endlich einsatzbereit: „Seit der Fertigstellung der Anlage vor einigen Wochen sind täglich und bei fast jeder Witterung erfreulich viele Jugendliche hier zu finden“, so Bürgermeister Habel bei der offiziellen Eröffnung. Sein Dank galt allen am Projekt Beteiligten für ihre Mithilfe: „Dafür hat sich die Investition gelohnt.“ mag

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